7 Fragen an Christin Bröggelhoff

Wie und wann bist du zu tecteam gekommen?

Am 16. August 2021 habe ich begonnen, bei tecteam zu arbeiten. In meinem Studium lernte ich durch Erzählungen anderer das Unternehmen kennen.

Nachdem ich mein Studium beendet und erfahren habe, dass tecteam auf der Suche nach neuen Mitarbeitern ist, habe ich nicht lange gewartet und eine Bewerbung abgeschickt.

Wie sieht ein typischer tecteam-Tag bei dir aus?

Ein typischer tecteam-Tag sieht bei mir wie folgt aus. Morgens treffe ich als eine der Ersten im Büro ein. Den Tag über bearbeite ich Aufgaben für den Kunden dometic. Obwohl ich fast immer viel zu tun habe, bin ich für ein kurzes Pläuschchen immer zu haben. Bei Fragen wende ich mich an meine Teammitglieder und gerne auch an andere Kollegen. Wenn ich anderen helfen kann, tue ich dies mit Freude. Meine Mittagspause verbringe ich entweder an meinem Platz oder im 3. OG am Esstisch. Bei schönem Wetter besuche ich gerne die Dachterrasse.

Was gefällt dir besonders an deiner Arbeit?

An meiner Arbeit bei tecteam gibt es viele Dinge, die mir besonders gut gefallen. Anfang des Jahres 2021 habe ich das Studium „Technische Redaktion und Medienmanagement“ absolviert. Dieses ermöglichte mir Einblicke in die verschiedensten Grundlagen von der Technik, über das Gestalten, bis hin zum Schreiben von Anleitungen. Bereits diese Vielfalt hat mir besonders gut gefallen. Als ich bei tecteam angefangen habe zu arbeiten, kamen noch viele weitere neue Dinge auf mich zu. Dazu gehören u. a. neue Funktionen in Software, mit denen ich bereits im Studium gearbeitet habe, Software, mit denen ich zuvor noch nie gearbeitet habe, sowie Richtlinien und Normen, die ich noch nicht kannte. In der Zukunft werden mir sicherlich noch viele neue Dinge begegnen. Durch dies wird man immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt. In dem Beruf als technischer Redakteur agiert man mit vielen Menschen, sei es, um Informationen einzuholen oder um Projekte zu planen. Obwohl bei tecteam nicht jeder denselben Kunden betreut, kann man sich bei gewissen Fragen dennoch an andere Kollegen wenden. Der Kontakt und der Austausch gefallen mir ebenfalls gut. All dies sind Gründe, dass ich bezweifle, dass es mir in Zukunft in diesem Beruf langweilig wird. Der Beruf des technischen Redakteures ist vielfältig, interessant und immer wieder herausfordernd. Genau dies weckt in mir Begeisterung.

Was machst du nach Feierabend?

In meiner Freizeit verbringe ich gerne Zeit mit meinem Partner, meiner Familie und meinen Freunden. Eins meiner größten Hobbys ist es zu malen, sei es auf dem Papier, auf der Leinwand, mit verschiedenen Stiften, mit dem Pinsel oder auf dem iPad. Außerdem gehe ich bei schönem Wetter gerne joggen und Inliner fahren. In meiner Freizeit höre ich sehr viel Musik. Abends schaue ich mir gerne Filme und Serien an. Des Weiteren spiele ich gerne auf meiner Switch und backe mit voller Freude. Wenn ich viel Zeit habe, lese ich Bücher.

Was ist deine meistgenutzte App oder Internetseite? / Auf welche Software kannst du als TR nicht verzichten?

Die meistgenutzten Apps von mir sind WhatsApp, Spotify und Instagram. Auf Instagram kann man sich nicht nur austauschen, sondern auch aktuelle Nachrichten verfolgen. Bei Spotify höre ich gerne Musik, sowie hin und wieder Podcasts. Wenn ich mich als technischer Redakteur informieren möchte, tue ich dies meistens über LinkedIn und Xing, aber auch Instagram und Facebook, sowie die allgemeine Google-Suche verwende ich dafür.

Was darf man in Dortmund nicht verpassen?

In Dortmund kenne ich mich nicht besonders gut aus. Alle die Dortmund besuchen möchten, kann ich jedoch einen Spaziergang durch die Innenstadt und einen Blick auf das ehemalige Hüttenwerk empfehlen. Fußballfans, vor allem BVB-Fans, würde ich immer einen Besuch in dem Dortmunder Stadion empfehlen. In Dortmund gibt es wahrscheinlich noch viel mehr schöne und interessante Orte zu sehen. Ich bin gespannt, was ich in den nächsten Jahren noch alles kennenlernen werde.

Die Sonne scheint, die Liegen auf der tecteam-Dachterrasse stehen bereit und ich …

… lege in der Mittagspause dort meine Füße hoch. Mit meinen Kollegen, welche mir Gesellschaft leisten, halte ich ein Pläuschchen über alle möglichen Themen.

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