Es gibt zwei neue Themen und Termine: Cyber Resilience Act und Content Delivery Portale sind die beiden Themen im Juli und September.
Ab sofort ist die Anmeldung möglich.

Es gibt zwei neue Themen und Termine: Cyber Resilience Act und Content Delivery Portale sind die beiden Themen im Juli und September.
Ab sofort ist die Anmeldung möglich.

Wir begrüßen Christian Skutek als neuen Mitarbeiter von tecteam.
Er wird ab dem 01.03.2025 unser Team verstärken und seinen Arbeitsplatz in Hannover haben. Daher wird er auch Team TD 6 zugeordnet sein.
Christian Skutek soll hauptsächlich im Beratungbereich tätig werden. Zu seinen Aufgaben gehören die Beratung und Unterstützung von Kunden vor und während der Einführung sowie beim Befüllen von Redaktionssystemen.

Ich bin seit August 2024 dabei und über Umwege nach Dortmund und somit auch zu „tecteam“ gekommen. Nach meinem Studium in Karlsruhe erkundete ich die Print- & TV-Medienlandschaft. Zwei Jahre dauerte es an, dann wurde meine Sehnsucht zu groß. Ich wollte das machen, was ich im Studium gelernt hatte. Ganz nach unserem Leitsatz „Wissen, was zu tun ist.“, wusste auch ich dann, was zu tun war. Ich habe mich beworben, ein paar Tage zur Probe gearbeitet und jetzt bin ich stolze tecteamerin.
Ich fahre ins Büro und werde von meinen lieben Kollegen empfangen. Dann kickt die gute Laune und ab gehts! Ich starte meinen PC, bearbeite Aufträge, spreche mit Kunden, suche nach Lösungen und freue mich, wenn jemand Essen für alle mitbringt.
Besonders gut an meiner Arbeit …
… gefallen mir meine Kollegen.
… gefallen mir die abwechslungsreichen Tätigkeiten.
… gefällt mir das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird.
… gefällt mir die Freiheit, mich auch von meiner kreativen Seite zeigen zu dürfen.
… gefällt mir, dass jeder Mensch hier so akzeptiert wird, wie er ist.
Ich tanze durchs Leben, nähe gerne an alter Kleidung von meinem Opa herum, verbringe Zeit mit Freunden, drehe und schneide Videos für Social Media, und wochenends fahre ich gelegentlich zu meiner Familie nach Osthessen.
Als Teil der Generation Z bin ich auf allen gängigen Social Media Plattformen vertreten. TikTok und Instagram zählen zu meinen Top-Apps, sie treiben meine Bildschirmzeit wöchentlich in den zweistelligen Bereich.
Als Technische Redakteurin möchte ich Online-Projektmanagement Tools wie Wrike oder Jira nicht missen müssen.
Ein BVB-Spiel im Stadion, ist doch klar!

Deepfakes sind täuschend echt aussehende Medieninhalte, die unter anderem durch künstliche Intelligenz und maschinelle Lernalgorithmen erstellt werden. In den 2010er-Jahren formten die technologischen Fortschritte dieser zwei Bereiche auch den Grundstein für die heutigen digitalen Fälschungen.
Auch wenn es Deepfakes schon länger gibt, wurde der Begriff selbst erstmals durch den gleichnamigen Reddit-User „Deepfakes“ bekannt. Im Herbst 2017 polarisierte er, indem er manipulierte Videos auf die Plattform lud. Mithilfe eines Open-Source-Tools überlagerte er prominente Gesichter digital auf andere. Dieses Verfahren zur Erstellung von Deepfakes nennt sich „Face Swapping“.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=OHhIRA1uZHY
Eine weitere Herangehensweise zur Erstellung von Deepfakes ist die Erschaffung neuer Internet-Identitäten durch die „Synthetisierung von Gesichtsbildern“. Dabei werden Bilder von nicht existierenden Menschen erzeugt.

Selbst eine nicht existierende Person generieren: https://thispersondoesnotexist.com/
Das sogenannte „Face Reenactment“ birgt ein hohes Risiko für die Verbreitung von Fake News. Hierbei werden Videos produziert, in denen etwa Politiker oder prominente Persönlichkeiten vermeintlich Aussagen treffen, die sie in Wirklichkeit nie gemacht haben. Dabei wird auch in Kombination mit dem „Text-to-Speech“-Verfahren oder dem „Voice Conversion“-Verfahren gearbeitet. Eine Person tippt oder spricht etwas in ein System ein und dieses passt die Audioausgabe mit der Zielstimme an.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=zyo-yOxCC1w
In unserem Arbeitsalltag können wir auf das Deepfake-Phishing in Form von Cyberangriffen treffen.
Wenn noch immer Unsicherheit herrscht, hilft es, die Meinung eines Kollegen einzuholen. Denn das 4-Augen-Prinzip ist auch in diesem Bereich immer eine gute Option.


Auch dieses Jahr sind wir wieder mit einem Stand auf der tekom-Tagung (05. – 07.11.2024) vertreten. Nachdem wir in den Vorjahren den Stand selbst konzipiert und aufgebaut haben, gehen wir dieses Jahr einen anderen Weg und sparen dadurch einiges an Aufwand auf unserer Seite. Der Stand (siehe Bild) wird durch einen Messebauer gebaut und ist kleiner als in den Vorjahren. Den Hintergrund bildet eine Leuchtwand mit kurzen Texten zu unseren drei Themen Dienstleistung, Beratung und Weiterbildung.
Als Standbesatzung sind dabei: Volker Granacher, Dirk Schmitz und Michael Silber.
Eva Tenschert wird in Stuttgart einen Workshop mit dem Thema „Einem möglichen ‚AI model collapse‘ mit Weisheit begegnen“ machen.
Daniela König hält gemeinsam mit Stefan Jung von Dometic einen Partnervortrag mit dem Titel „Managing terminology with a cloud-based task management tool in a DITA environment“.
Roland Gleißner wird ebenfalls mit auf der Tagung sein und sich in Sachen Redaktionssysteme auf dem Laufenden halten.

Dies sind unsere neuen und alten betrieblichen Ersthelferinnen und Ersthelfer in Dortmund:
In Hannover wird Kai Schwartländer demnächst als betrieblicher Ersthelfer ausgebildet sein.
Wir danken ihnen, dass sie sich für diese Aufgabe bereit erklärt haben und sich dafür ausbilden ließen.